Asiatische Gewürze

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Häufig gestellte Fragen

Curry ist eine Gewürzmischung mit Kurkuma als Hauptzutat, die gelbe Farbe und erdigen Geschmack bringt. Garam Masala enthält geröstete Gewürze wie Kardamom, Nelken, Zimt und Pfeffer – ohne Kurkuma. Beide sind indisch, aber unterschiedlich eingesetzt.

Fünf-Gewürze-Pulver ist intensiv würzig und leicht süßlich. Es passt klassisch zu Ente, Schweinefleisch, Rind und Schmorgerichten. Sparsam dosieren – schon geringe Mengen bringen viel Aroma.

Szechuan-Pfeffer ist kein echter Pfeffer, sondern eine getrocknete Zitrusfrucht-Schale. Er schmeckt würzig, leicht zitronig und hinterlässt ein charakteristisches Prickeln auf der Zunge. Passt zu Wok-Gerichten, Fleisch und Suppen.

Ja. Kurkuma, Ingwer und Koriander passen auch zu europäischen Eintöpfen, Suppen und Gemüsegerichten. Fünf-Gewürze-Pulver funktioniert mit Braten und Schmorgerichten. Experimentieren lohnt sich.

Currymischung in heißem Öl anrösten, bis sie duftet. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer hinzufügen. Mit Kokosmilch oder Brühe ablöschen. Gemüse, Fleisch oder Tofu hinzugeben und köcheln lassen. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken.

Asiatische Gewürze kaufen – vielfältige Aromen aus Fernost

Asiatische Gewürze bringen vielschichtige, intensive Aromen in die Küche. Seit 1981 bietet The Spice Shop eine
umfangreiche Auswahl an Gewürzen und Gewürzmischungen aus verschiedenen asiatischen Regionen – alle in Eigenproduktion hergestellt, ohne Zusätze und in gleichbleibender Qualität. Von indischen Currymischungen über thailändische Gewürze bis zu chinesischen Klassikern: Hier finden Sie asiatische Gewürze für authentische Küche aus Fernost.

Indische Gewürzkultur – Curry, Garam Masala und Tandoori

Die indische Küche arbeitet mit komplexen Gewürzkompositionen. Curry ist dabei keine einzelne Gewürzpflanze, sondern eine Mischung verschiedener Gewürze. Currymischungen gibt es in vielen Varianten: von mild bis scharf,
von klassisch bis spezialisiert. Garam Masala ist eine der wichtigsten Gewürzmischungen der nordindischen Küche. Die Basis bilden geröstete Gewürze wie Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom, Nelken, Zimt und schwarzer Pfeffer. Der Name bedeutet "warme Gewürzmischung" – nicht wegen der Schärfe, sondern wegen der wärmenden Wirkung der Gewürze. Garam Masala wird oft am Ende der Garzeit hinzugegeben, um das volle Aroma zu entfalten. Tandoori Gewürze sind speziell für im Tandoor-Ofen zubereitete Gerichte entwickelt. Die Mischung enthält Paprika für die typische rote Farbe, Kreuzkümmel, Koriander, Knoblauch und weitere Gewürze. Tandoori Gewürz
eignet sich klassisch für Hähnchen, funktioniert aber auch mit Lamm, Fisch und vegetarischen Alternativen wie Paneer oder Tofu. Madras Curry ist eine schärfere Curryvariante aus Südindien. Die Mischung bringt neben Kurkuma, Koriander und Kreuzkümmel auch Chili und Senfsaat mit. Der Geschmack ist intensiv, würzig und deutlich schärfer als milde Currymischungen.

Thailändische Gewürze – frisch, scharf, aromatisch

Die thailändische Küche kombiniert frische Kräuter mit intensiven Gewürzen. Zitronengras, Galgant, Kaffirlimettenblätter und thailändisches Basilikum sind typische Zutaten – viele davon lassen sich getrocknet verwenden, wenn keine frischen Varianten verfügbar sind. Thai-Curry-Mischungen gibt es in verschiedenen Charakteristika: Grüne Currypasten sind scharf und kräutrig,
rote Currypasten sind mittelscharf mit mehr Chili, gelbe Currypasten sind milder und enthalten Kurkuma für die
Farbe. Die Mischungen lassen sich mit Kokosmilch zu klassischen Thai-Curry-Saucen verarbeiten.

Chinesische Gewürze – Fünf-Gewürze-Pulver und Sternanis

Fünf-Gewürze-Pulver ist eine klassische chinesische Gewürzmischung aus Sternanis, Szechuan-Pfeffer, Fenchel,
Nelken und Zimt. Die Mischung vereint alle fünf Geschmacksrichtungen der chinesischen Küche: süß, sauer,
bitter, scharf und salzig. Der Geschmack ist intensiv, würzig und leicht süßlich. Fünf-Gewürze-Pulver passt klassisch zu Ente, Schweinefleisch, Rind und Schmorgerichten. Sternanis ist eine sternförmige Frucht mit intensivem, süßlichem Anisaroma. Er wird ganz in Schmorgerichte, Suppen und Brühen gegeben und am Ende der Garzeit entfernt. Sternanis ist auch eine Hauptzutat in Fünf-Gewürze-Pulver und wird in der vietnamesischen Pho-Suppe verwendet. Szechuan-Pfeffer ist botanisch kein echter Pfeffer, sondern die getrocknete Schale einer Zitrusfrucht. Der Geschmack ist würzig, leicht zitronig und hinterlässt ein charakteristisches Prickeln auf der Zunge. Szechuan-Pfeffer passt zu Wok-Gerichten, Fleisch, Fisch und asiatischen Suppen.

Japanische Gewürze – Shichimi und Wasabi

Shichimi Togarashi ist eine japanische Gewürzmischung aus sieben Zutaten: Chili, Sesam, Nori-Algen, Orangenschale, Szechuan-Pfeffer, Ingwer und Mohn. Die Mischung ist leicht scharf, nussig und bringt eine komplexe Aromenschicht in japanische Nudelgerichte, Suppen und gegrilltes Fleisch.
Wasabi ist die scharfe grüne Paste, die klassisch zu Sushi serviert wird. Wasabi-Pulver lässt sich mit Wasser zu einer Paste anrühren und bringt intensive, scharfe Aromen mit sich.

Grundgewürze der asiatischen Küche – Kurkuma, Ingwer, Koriander

Kurkuma ist ein gelbes Gewürz mit erdigen, leicht bitteren Noten. Es färbt Gerichte intensiv gelb und ist eine
Hauptzutat in den meisten Currymischungen. Kurkuma wird auch als Safran-Alternative verwendet, bringt aber keine vergleichbaren Aromen. Ingwer ist in der asiatischen Küche unverzichtbar. Frischer Ingwer ist am aromatischsten, getrockneter und gemahlener Ingwer funktioniert aber für viele Gerichte ebenfalls. Der Geschmack ist scharf, zitronig und
wärmend. Koriander wird in der asiatischen Küche sowohl als Samen (gemahlen oder ganz) als auch als frisches Kraut
verwendet. Die Samen schmecken würzig, leicht zitronig und sind eine Grundzutat in Currymischungen. Das frische Kraut bringt eine erfrischende Note – Geschmäcker sind hier geteilt.

Asiatische Gewürzmischungen richtig einsetzen

Asiatische Gewürze entfalten ihr volles Aroma oft erst beim Erhitzen. Viele Gewürze werden zu Beginn des
Kochvorgangs in heißem Öl angeröstet – das setzt die ätherischen Öle frei und intensiviert den Geschmack.
Garam Masala und frische Kräuter kommen hingegen oft erst am Ende der Garzeit hinzu, um das Aroma nicht zu
zerstören. Currymischungen sollten nicht zu lange gelagert werden – nach etwa einem Jahr lässt die Intensität nach. Die
Gewürze am besten kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Wer ganze Gewürze kauft und frisch mahlt,
erhält das maximale Aroma.

Curry-Sauce zubereiten - die Grundtechnik

Currymischung in heißem Öl anrösten, bis sie duftet. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer hinzufügen. Mit Kokosmilch
oder Brühe ablöschen. Gemüse, Fleisch oder Tofu hinzugeben und köcheln lassen. Mit Salz und Zitronensaft
abschmecken. Diese Grundtechnik funktioniert mit fast allen Currymischungen.

Eigenproduktionseit 1981 - Qualität ohne Zusätze

Alle asiatischen Gewürze bei The Spice Shop sind Eigenmarken – sorgfältig ausgewählt, schonend verarbeitet und direkt in unserer Produktion abgefüllt. Erhältlich als praktische Gewürzdose und als Nachfüllbeutel – wirtschaftlich und nachhaltig. Entdecken Sie jetzt asiatische Gewürze und bestellen Sie direkt online.